Po-Vergrößerung und Brazilian Butt Lift — Für einen wohlge­formten Po

Das Durch­führen einer Pover­grö­ßerung durch eigenes Fett aus dem Körper ist sinnvoll, wenn Sie einen Lifting­effekt des Gesäßes wünschen, eine Volumen­ver­mehrung anstreben für einen schönen und wohlge­formten Po bzw. einen natür­lichen Brazilian Butt haben möchten. Meist entscheiden sich die Patien­tinnen bewusst gegen eine Implan­tat­einlage, aber auch eine Kombi­nation aus körper­ei­genem Fett und Poimplan­taten ist möglich. Voraus­setzung einer Behandlung mit Eigenfett für die Pover­grö­ßerung sind aller­dings entspre­chende Fettre­serven, die je nach Wunsch­vo­lumen umso ausge­dehnter sein müssen.

Wohlgeformter Frauenhintern

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QUICK-FACTS

Eingriffs­dauer

ca. 2–4 Stunden

Narko­seart

Klinik­auf­enthalt

1–2 Nächte empfohlen

Vor dem Eingriff

Vor OP nicht essen, trinken und rauchen

Nach dem Eingriff

4–6 Wochen Kompres­si­ons­wäsche tragen

Kosten

ca. 4.500€ – 6.000€

Narben

feine, kaum sichtbare Narben

Was genau wird unter einer Pover­grös­serung bzw. der Bezeichnung Brazilian Butt verstanden?

Ein Brazilian Butt ist das Schön­heits­ideal aus Brasilien. Ein wohlge­formter, trainierter Po ist dort ein absolutes Muss unter vielen Frauen. Häufig erreichen Sie diesen durch gezieltes Training, eine entspre­chende Veran­lagung und Ernährung.

Um dieses Schön­heits­ideal zu formen, können wir mittels einer Kombi­nation aus einer Fettab­saugung und der Injektion von Eigenfett Ihren Po optimal kontu­rieren. Dabei werden um das Gesäß entspre­chende Fettareale abgesaugt um einen schönen Übergang von Körper­stamm zum Po und vom Po zu den Beinen zu erreichen. Zusätzlich wird dann in den oberen Anteilen des Gesäßes Eigenfett unter die Haut injiziert und so der Po geliftet bzw. vergrößert.

Info-Video von Dr. Volker Rippmann zur Pover­grös­serung

Welche Methoden der Pover­grös­serung gibt es?

Rein prinzi­piell kann der Po durch ein gezieltes Training minimal vergrößert und geliftet werden. Soll darüber hinaus noch eine Vergrö­ßerung statt­finden, empfiehlt sich die Vergrö­ßerung mittels Eigenfett bzw. Implan­taten. Diese Methoden zur Pover­grö­ßerung können sowohl isoliert als auch in Kombi­nation durch­ge­führt werden. Die Eigen­fett­trans­plan­tation erfolgt in unseren plastisch-chirurgischen Praxis­kli­niken nach der Coleman-Methode, hierzu sind Anwachs­raten um die 85% beschrieben.

Was sind die Vorteile der Pover­grös­serung mit Eigenfett im Vergleich zu anderen Methoden?

Im Rahmen einer Eigen­fett­trans­plan­tation für die Pover­grö­ßerung wird dem Körper aus gewissen Fettdepots Fett entfernt, um es in andere Körper­areale wieder einzu­spritzen. Dadurch wird kein synthe­ti­sches Material in den Körper gespritzt, somit fühlt sich das Gewebe weich und natürlich an. Das Eigenfett unter­liegt jedoch auch wie die anderen Fettzellen des Körpers extremen Gewichts­schwan­kungen und hält je nach Lokali­sation und Menge ca. 3–10 Jahre. Diese Angaben sind rein indivi­duell und lassen sich kaum vorher­sagen.
Bei einer Pover­grö­ßerung mittels Implan­taten entsteht am Anfang ein leichtes Fremd­kör­per­gefühl, welches mit der Zeit vergeht. Durch Einbringen eines Silikon­im­plan­tates geht man auch wie bei einer Brust­ver­grö­ßerung die üblichen Risiken (z.B. Kapsel­fi­brose) etc. ein, hat jedoch ein langan­hal­tendes und konstantes Ergebnis.

Wann wird eine Eigenfett-Transplantation für die Pover­grös­serung empfohlen?

Eine Eigen­fett­trans­plan­tation für die Pover­grö­ßerung ist bei dem Wunsch eines natür­lichen Volumen­aufbaus immer zu empfehlen. Sicherlich müssen genügend Fettdepots vorhanden sein, um eine entspre­chende Fettmenge zu gewinnen und somit auch zu trans­plan­tieren. Bei sehr schlanken Patienten ist eine Eigen­fett­trans­plan­tation schwierig, daher bitten wir diese Patien­tinnen um eine entspre­chende Gewichts­zu­nahme um genügend Fett zu gewinnen.

Wie viel Eigenfett sollte vorhanden sein, damit sich eine Pover­grös­serung lohnt?

Für eine Pover­grö­ßerung empfehlen sich Mengen ab 200ml reinen Fettes pro Seite. Um diese zu gewinnen, müssen entspre­chende Fettdepots vorhanden sein. Optimal sind Mengen um 300–400 ml pro Seite um einen sicht­baren Volumen­un­ter­schied zu erreichen.

Wo wird das Fett für die Pover­grös­serung abgesaugt?

Das Fett für die Pover­grö­ßerung wird dort abgesaugt, wo entspre­chende Fettan­samm­lungen zu finden sind- typisch sind der Bauch und die Hüften sowie Oberschen­ke­lin­nen­seiten und Knie. Um den Po besser zu kontu­rieren, saugen wir zusätzlich noch über und unter dem Po (in der Bananen­falte) ab.

Sollte man für die Pover­grös­serung zunehmen?

Wenn nicht genügend Fett für eine Pover­grö­ßerung mittels Eigenfett vorhanden sein sollte, d.h. wir erwar­tungs­gemäß sehr wenig Fett gewinnen können, empfehlen wir meist eine Gewichts­zu­nahme von mind. 5kg. Wenn das nicht möglich ist bzw. kein Fett vorhanden ist, sollte man über eine Implan­tat­einlage nachdenken.

Was muss ich vor der OP zur Brust­ver­grös­serung beachten?

Vor der Operation zur Pover­grö­ßerung sollten Sie hinsichtlich des Gesäßes nichts beachten. Sie sollten sich vor der OP gesund fühlen und 6 Stunden vor dem Eingriff nichts essen bzw. 2 h vor dem Eingriff nichts trinken.

Was kann ich vor dem Eingriff machen, um das Ergebnis der Pover­grös­serung zu optimieren?

Um das Ergebnis der Pover­grö­ßerung zu optimieren bzw. genügend Fettre­serven für eine Eigen­fett­trans­plan­tation vorzu­halten, empfehlen wir bei wenigen Fettre­serven eine leichte Gewichts­zu­nahme. Die Zeit der Operation sollte optima­ler­weise so geplant sein, dass lange Phasen des Sitzens (lange Autofahrten, Flugreisen etc.) in den ersten 7 Tagen vermieden werden.

Welche Vorun­ter­su­chungen sind bei der der Pover­grös­serung notwendig?

Im Vorfeld einer Pover­grö­ßerung sollte eine ausführ­liche Beratung in unseren plastisch-chirurgischen Praxen in Berlin oder Köln statt­finden.

Dabei besprechen Sie mit Dr. Rippmann und Dr. Roessing Ihre Wünsche und Vorstel­lungen. Eventuelle Fettre­serven zum Absaugen werden ausge­wählt und eine eventuell notwendige Gewichts­zu­nahme wird besprochen.

Sie erhalten alle notwen­digen Unter­lagen und können bereits einen OP-Termin reser­vieren. Wünschen Sie eine 2. Beratung oder möchten Sie noch weitere Fragen klären, stehen wir Ihnen jederzeit telefo­nisch bzw. vor Ort zu Verfügung.

Ca. 2 Wochen vor der Operation werden wir eine Blutent­nahme durch­führen, Sie können uns auch alter­nativ einen Blutbefund Ihres Hausarztes zufaxen.

Wie viel Urlaub sollte ich mir nehmen?

Wir empfehlen je nach beruf­licher Tätigkeit sich ca. 2 Wochen aus dem Alltag zu nehmen.

Welche Rolle spielen Medika­mente, die regel­mässig einge­nommen werden? Welche Medika­mente sollten vor einer OP nicht einge­nommen werden?

Wie vor jedem chirur­gi­schen Eingriff sollten Sie vor der OP auf blutver­dün­nende Medika­mente verzichten (z.B. ASS (Aspirin­prä­parate) etc.) Bei sonstigen Neben­er­kran­kungen für die Sie regel­mäßig Medika­mente einnehmen müssen, würden wir Sie bitten, erneut mit Ihrem Hausarzt, mit uns bzw. mit dem Narko­searzt die weitere Einnahme zu besprechen.

Auf welche Genuss­mittel sollte im Vorfeld der Pover­grös­serung verzichtet werden?

Vor der Operation zur Pover­grö­ßerung sollten Sie auf den ausgie­bigen Genuss von Tabak­waren verzichten bzw. diesen deutlich reduzieren. Dies kann zu Wundhei­lungs­stö­rungen führen und die Hämatom­neigung negativ beein­flussen.

Wie verläuft die OP zur Pover­grös­serung?

Nachdem Sie in unserem OP-Zentrum in Berlin oder Köln angekommen sind, werden Sie in eines der Patien­ten­zimmer (Einzel­zimmer) begleitet. Dort finden alle weiteren Vorbe­rei­tungen statt.

Sie sprechen sowohl mit dem Operateur als auch mit dem Narko­searzt nochmals ausführlich. Letzte Fragen Ihrer­seits beant­worten wir gern. Wenn alle Vorbe­rei­tungen abgeschlossen und alle Unter­lagen vervoll­ständigt sind, werden Sie in unseren OP gebracht. Dort beginnen wir mit allen OP-Vorbereitungsmaßnahmen.

Die abzusau­genden Areale werden zunächst steril abgewa­schen und abgedeckt. Sie werden je nach Areal auf den Bauch oder auf den Rücken gelagert. Über kleinste Einstiche wird zunächst eine Flüssigkeit (Tumes­zens­lösung ohne den Zusatz von lokalen Betäu­bungs­mitteln) in die entspre­chenden Gebiete einge­spritzt. Diese bewirkt eine Lösung des Fettge­webes sowie eine vermin­derte Blutungs­tendenz durch entspre­chende Zugaben.

Das Fett wird nach der Abnahme speziell aufbe­reitet (Coleman-Technik), so dass wir reine Fettzellen einspritzen können. Somit kann das Fett wird über kleinste Kanülen­ein­stiche mittels einer stumpfen Kanüle atrau­ma­tisch einge­bracht werden.
Am Ende der Operation werden die Einstich­stellen der Fettab­saugung mit einer Einzel­knopfnaht verschlossen und Ihnen wird eine Kompres­si­onshose angezogen. Diese hat in den Bereichen, wo wir das Fett einge­spritzt haben Ausspa­rungen, um möglichst wenig Druck auf das trans­plan­tierte Fett zu bringen.
Nach der OP werden Sie in Ihr Zimmer gefahren, auch den Bauch gelagert und können sich dort im weiteren Verlauf erholen. Es sind rund um die Uhr exami­nierte Fachkräfte vor Ort, welche sie herzlich und umfassend betreuen.
Am OP- Tag bzw. Folgetag erfolgt eine Visite von Dr. Rippmann oder Dr. Roessing, welcher Ihnen den OP-Verlauf erklärt und alle weiteren Fragen beant­wortet. Sie können am Folgetag bereits in Begleitung nach hause gehen und erhalten von uns für die weiteren Tage ein Rezept über Schmerz­mittel und ein Antibio­tikum.

Wie lange dauert die Pover­grös­serung?

Je nach Kombi­nation (Eigenfett+/- Implantate) dauert die Operation zur Pover­grö­ßerung bei Metro­po­litan Aesthetics in Berlin oder Köln ca. 2–4 Stunden. Je mehr Eigenfett abgesaugt und aufbe­reitet werden soll, desto länger bemisst sich die Opera­ti­ons­dauer.

Ist eine Vollnarkose bei der Pover­grös­serung notwendig?

Da bei der Pover­grö­ßerung meist viele Areale abgesaugt werden und diese z. T. sehr schmerzhaft sind, führen wir diese Operation nur in Vollnarkose durch. Da im Rahmen der Entnahme von Eigenfett kein Lokal­an­äs­the­tikum mehr verwendet wird, besteht somit keine andere Möglichkeit.

Ist ein Klinik­auf­enthalt notwendig?

Im Rahmen der Operation zur Pover­grö­ßerung ist eine Übernachtung in unseren Praxis­kli­niken in Berlin oder Köln einzu­planen. Da meist einige Areale abgesaugt werden und Sie zunächst auf dem Bauch liegen sollten, empfehlen wir Ihnen, sich die Nacht nach der Operation bei uns betreuen zu lassen.

Was passiert nach der Pover­grös­serung?

Wie wird der Po nach der Pover­grös­serung verbunden?

Der Po wird selbst nach der Pover­grö­ßerung nicht verbunden, Sie bekommen nach der Operation aber eine Kompres­si­onshose angezogen. Über den Arealen, in welche das Eigenfett einge­spritzt wurde, ist die Hose druck­ent­lastet und hat dort Ausspa­rungen.

Wie lange muss die Kompres­si­onshose getragen werden?

Die Kompres­si­ons­wäsche muss bei der Pover­grö­ßerung, wie bei einer Fettab­saugung, 4–6 Wochen getragen werden. Während der ersten 1–2 Wochen sollten Sie darauf achten, möglichst wenig Druck auf die einge­spritzten Fettzellen zu bringen.

Hält das Ergebnis des Eingriffs für immer oder nur für bestimmte Zeit?

Die Haltbarkeit von Eigenfett ist sehr indivi­duell. Entspre­chende wissen­schaft­liche Daten beschreiben eine Haltbarkeit zwischen einigen Jahren bis Jahrzehnten. Generell muss man erwähnen, dass mit der von uns verwen­deten Coleman-Technik ca. 80% des trans­plan­tierten Fettes einheilen. Der Einhei­lungs­prozess passiert in den ersten 2 Wochen, daher ist darauf zu achten, dass in dieser Zeit möglichst wenig Druck auf die entspre­chenden Arealen liegt.

Treten Schwel­lungen und/oder Hämatome auf?

Nach der Operation treten sicherlich Schwel­lungen und Hämatome auf, sowohl in den Arealen welche abgesaugt wurden, als auch im Bereich der mit Fett unter­spritzten Gebiete am Gesäß. Diese fühlen sich auch während der ersten beiden Wochen noch etwas geschwollen und verhärtet an, dies wird aber jeden Tag deutlich besser.

Mit welchen Schmerzen ist nach der Pover­grös­serung zu rechnen und wie lange dauern diese an?

Schmerzen sind nach der Pover­grö­ßerung natürlich zu erwarten, diese sind meist in den abgesaugten Gebieten etwas unange­nehmer und fühlen sich wie ein schwerer Muskel­kater an. Der Po kann zu Beginn noch spannen. Sie sind jedoch unter leichter körper­licher Schonung mobil und werden von uns mit ausrei­chenden Schmerz­mitteln versorgt.

Wie lange bestehen Schwel­lungen und/oder Hämatome an?

Die Schwel­lungen und blauen Flecke halten ca. 2 Wochen an. Ein Rückgang der Schwellung ist auch mit einem Rückgang der Schmerzen verge­sell­schaftet.

Kann ich nach der OP problemlos sitzen?

Zunächst wird Ihnen das Sitzen noch Probleme bereiten, im weiteren Verlauf reduzieren sich aber die Schmerzen stetig.

Muss ich danach auf dem Bauch schlafen und für wie lange? Ist Bettruhe erfor­derlich?

Nach einer Eigen­fett­trans­plan­tation in das Gesäß werden Sie auf den Bauch gelegt, um mögliche Druck­be­las­tungen auf das Gesäß zu verhindern. Sie sollten in den kommenden 1–2 Wochen möglichst langes Sitzen (mehr als 1 h) und Liegen auf dem Rücken vermeiden. Da das Eigenfett in der ersten Woche sehr sensibel ist, kann jegliche Druck­be­lastung ein unbefrie­di­gendes OP-Ergebnis bedeuten.

Ab wann kann ich wieder autofahren? Sollte ich längeres Sitzen wie im Büro vermeiden?

Lange Autofahrten sollten Sie für die erste Woche vermeiden. Prinzi­piell lautet die Empfehlung nicht länger als eine Stunde in der ersten postope­ra­tiven Woche zu Sitzen, da das trans­plan­tierte Eigenfett sehr druck­sen­sibel ist. Sie können somit durch eine ausge­dehnte Druck­be­lastung in den ersten 7–10 Tagen das Eigenfett im Anhei­lungs­prozess stören und ein unbefrie­di­gendes postope­ra­tives Ergebnis kann entstehen.

Ab wann ist das Ergebnis der Pover­grös­serung endgültig?

Das Opera­ti­ons­er­gebnis nach der Pover­grö­ßerung kann nach ca. 4 Wochen als endgültig angesehen werden. Teils brauchen die abgesaugten Areale noch etwas mehr Zeit um abzuschwellen, dort ist das endgültige postope­rative Ergebnis nach ca. 4 Monaten zu sehen.

Wie sollte ich mich nach der OP verhalten? Kann ich den Heilungs­prozess unter­stützen?

Nach der OP sollten Sie sich je nach Ausmaß der Fettab­saugung und der einge­spritzten Fettmenge viel Ruhe gönnen. Hören Sie auf Ihren Körper und belasten Sie ihn in den ersten Tagen nicht zu stark. Sie können sich wie gewohnt im Alltag bewegen, es ist nicht nötig den ganzen Tag im Bett zu verbringen. Wenn Sie duschen möchten, ist dies prinzi­piell ohne Mieder möglich, sie können das Mieder auch kurz waschen – wir bitten Sie dennoch die Kompres­si­ons­wäsche möglichst rund um die Uhr zu tragen. Bitte beachten Sie, dass Sie die ersten 7–10 Tage möglichst wenig auf dem Po sitzen und diesen direkt druck­be­lasten. Probieren Sie Ihr Schlaf­ver­halten dementspre­chend anzupassen.
Die abgesaugten Areale können Sie nach 4–7 Tagen zusätzlich mit einer straf­fenden Körper­pflege massieren, teils ist auch die Durch­führung einer Lymph­drainage empfeh­lenswert. Im Rahmen der postope­ra­tiven Betreuung beant­worten wir gern all Ihre Fragen und freuen uns so auf ein optimales postope­ra­tives Ergebnis.

Gibt es sichtbare Narben nach der Pover­grös­serung?

Sowohl beim Absaugen des Fetts als auch im Rahmen der Unter­spritzung entstehen nur kleinste Narben, welche durch die Einstiche der Kanülen bedingt sind. Diese werden am Ende, wenn nötig, mit einer feinen Naht versorgt, so dass Sie nur kleinste, kaum sichtbare Narben entstehen. Wir bemühen uns, diese so unauf­fällig wie möglich zu setzten (in Bikinizone/ in Pofalte etc.).

Ab wann kann ich wieder arbeiten?

Arbeiten können Sie je nach Arbeits­platz nach 1–2 Wochen wieder beden­kenlos. Sie sollten jedoch länger sitzende Tätig­keiten vor allem in der ersten Woche vermeiden.

Ab wann kann ich wieder Sport machen?

Leichte Sport­übungen sind nach 2–3 Wochen wieder erlaubt, ein ausge­dehntes Cadio­workout ist aller­dings erst nach 2 Monaten wieder zu empfehlen, da Sie gegen die bei der OP entstandene Schwellung arbeiten.

Ab wann kann ich wieder Sex haben?

Sex empfehlen wir für mindesten 1–2 Wochen zu pausieren.

Wie muss ich vorgehen, wenn ich mit dem Ergebnis der Korrektur unzufrieden bin?

Im Rahmen der Nachkon­trollen bei uns in Berlin oder Köln sehen wir Sie regel­mäßig und begut­achten zusammen mit Ihnen das postope­rative Ergebnis. Sollten Sie nicht zufrieden mit dem OP-Ergebnis sein, würden wir Sie bitten, dies kund zu tun. Zusammen werden wir sicherlich Möglich­keiten finden, Sie dauerhaft zufrie­den­zu­stellen.

Was kostet eine Pover­grös­serung?

Die Kosten einer Pover­grö­ßerung bei Metro­po­litan Aesthetics in Berlin oder Köln belaufen sich auf ca. 4500–6000€. Eine Kombi­nation aus Eigen­fett­trans­plan­tation und Poimplantat würde mit entspre­chenden Mehrkosten einher­gehen.

Zahlt die Kranken­kasse die Kosten einer Pover­grös­serung?

Die Pover­grö­ßerung ist keine Leistung der gesetz­lichen und privaten Kranken­kassen und ist selbst zu zahlen.

Welche Finan­zie­rungs­mög­lich­keiten gibt es?

Wir arbeiten mit einem externen Kredit­in­stitut zusammen, die Finan­zie­rungs­mo­delle werden über die Firma Medipay beantragt. Gern händigen wir Ihnen im Rahmen der Beratungs­ge­spräche in Berlin oder Köln alle notwen­digen Unter­lagen aus.

Wie riskant ist eine Pover­grös­serung?

Die Risiken und Kompli­ka­ti­ons­raten sind bei einer Pover­grö­ßerung mittels Eigenfett sehr gering. Im Rahmen der Fettab­saugung werden sicherlich Hämatome und Schwel­lungen entstehen, die sich im Laufe der Zeit aber wieder zurück­bilden. Durch die Trans­plan­tation von körper­ei­genem Gewebe sind auch keinerlei Absto­ßungs­re­ak­tionen zu erwarten.
Im Rahmen einer Pover­grö­ßerung mit Implan­taten können selten Kompli­ka­tionen wie Infek­tionen, Kapsel­fi­brose bzw. Implan­tat­ver­la­gerung etc. auftreten. Dieses ist bei der Wahl des Opera­ti­ons­ver­fahrens zu berück­sich­tigen. Welche Art der Pover­grö­ßerung Sie wünschen bzw. welche wir in Ihrem indivi­du­ellen Fall empfehlen und welche Kompli­ka­tionen daraus entstehen, klären wir detail­liert mit Ihnen im Rahmen eines persön­lichen Beratungs­ge­spräches.

Was sind die häufigsten Kompli­ka­tionen?

Die häufigsten Kompli­ka­tionen sind Blutergüsse an den abgesaugten Arealen. Weiterhin kann in den Arealen, wo das Fett einge­spritzt wurde, vorüber­gehend eine Schwellung und Verhärtung auftreten. Das ist zunächst normal und verschwindet nach ca. 1–2 Wochen wieder.
Wie hoch ist das Risiko, dass Dellen entstehen bzw. der Po nicht ebenmäßig aussieht?
Das Risiko, dass Dellen entstehen bzw. der Po nicht ebenmässig aussieht ist relativ gering.

Was sind Ölzysten, wie können diese entstehen und vermieden werden?

Wenn Fett nicht im Zielgewebe einheilt und sich auflöst, können Ölzysten entstehen. Diese werden häufig im Laufe der Zeit vom Körper selbst resor­biert (aufgelöst) und verschwinden so von selbst. Sehr selten ist es notwendig eine Ölzyste zu punktieren und somit zu entleeren.

Wie gross ist die Entzün­dungs­gefahr?

Durch die kleinsten Zugänge ist die Entzün­dungs­gefahr sehr gering. Während und nach der Operation erhalten Sie ein Antibio­tikum um möglichen Infek­tionen vorzu­beugen.

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