Oberarm­straffung — Entfernung von überschüs­sigem Gewebe

Bei Menschen macht sich das Alter haupt­sächlich an der Haut bemerkbar. Besonders deutlich wird dies an den Oberarmen. Die Innen- und Unter­seiten der Arme sind von diesen Ausprä­gungen am stärksten betroffen. Das überschüssige Gewebe kann durch den opera­tiven Eingriff einer Oberarm­straffung – wie auch einer Oberschen­kel­straffung – entfernt werden, sodass wieder ein harmo­ni­sches Gesamtbild entsteht.

Die Oberarm­straffung ist kombi­nierbar mit Fettab­saugung.
In vielen Fällen trägt eine Fettab­saugung zusätzlich zur Ergeb­nis­ver­bes­serung bei.

Frau präsentiert Oberarm

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Wie läuft eine Oberarm­straffung ab?

Die Dauer der Operation beträgt zwischen 2 – 3 Stunden und wird mit örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose durch­ge­führt.

Was ist nach der Oberarm­straffung zu beachten?

Es ist ratsam, sich nach der Operation 2 – 3 Wochen körperlich zu schonen. Eine Kompres­si­onshose sollte 6 Wochen getragen werden.

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