Nasen­kor­rektur — Für eine wohlge­formte Nase

Die Nase ist ein zentrales Persön­lich­keits­merkmal. Durch eine Nasen­kor­rektur (Rhino­plastik) werden die sicht­baren Folgen von Defor­ma­tionen der äußeren und gegebe­nen­falls der inneren Nase, wie beispiels­weise Höcker‑, Breit‑, Langnase oder funktio­nelle Beschwerden mit Nasen­at­mungs­be­hin­derung, behandelt.

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Wie läuft eine Nasen­kor­rektur ab?

In vielen Fällen können bei einer Nasen­kor­rektur die notwen­digen Verän­de­rungen des Knochen- und Knorpel­ge­rüsts über nicht sichtbare Schnitte im Inneren der Nase durch­ge­führt werden, so beispiels­weise bei einer Nasen­ver­klei­nerung.

In Ausnah­me­fällen ist bei größeren Verän­de­rungen ein Schnitt am Steg der Nase notwendig, der aber nach Abheilung kaum sichtbar ist.

In einem ausführ­lichen Beratungs­ge­spräch wird auf die genauen Patien­ten­wünsche und Vorstel­lungen einge­gangen.

Nasen­kor­rektur — Die Operation

Der Eingriff einer Nasen­kor­rektur dauert norma­ler­weise zwischen 1–3 Stunden und erfolgt unter Vollnarkose.

Nach der Operation zur Nasenkorrektur- Nasen­ver­klei­nerung?

1 bis 2 Wochen nach dem Eingriff einer Nasen­ver­klei­nerung muss eine hautfarbene Kunst­stoff­schiene getragen werden. In manchen Fällen ist es notwendig einen stabi­li­sie­renden Nasengips zu tragen.

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