Dupuyt­rensche Kontraktur — Erkrankung des Binde­ge­webes

Der Begriff Dupuyt­rensche Kontraktur bezeichnet eine gutartige Erkrankung des Binde­ge­webes in der Handin­nen­fläche. Hierbei kommt es zu knotigen, strang­ar­tigen Verän­de­rungen. Die Schrumpfung des Binde­ge­webes führt zur Kontraktur der Hand und einiger Finger. In den meisten Fällen sind die Klein- und Ringfinger betroffen. Wenn es zu einer Funkti­ons­ein­schränkung der Hand kommt oder die Knoten Schmerzen verur­sachen, sollte eine operative Entfernung der Knoten und Stränge durch­ge­führt werden.

Oberkörper einer Frau die ihre Arme abstützt

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Wie läuft die Operation ab?

Die Opera­ti­ons­dauer beträgt ungefähr 2 Stunden und wird norma­ler­weise in örtlicher Betäubung, oder auf Wunsch auch in Vollnarkose, durch­ge­führt.

Was passiert nach der Operation?

Nach ca. 2 Wochen können die Fäden entfernt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die Hand mit einer Unter­arm­schiene ruhig­ge­stellt. Eine Arbeits­un­fä­higkeit besteht für 2 – 4 Wochen.

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