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Allge­mein­an­äs­thesie (Vollnarkose)

Bei Anwendung einer Vollnarkose wird der Patient in einen künst­lichen Tiefschlaf versetzt. Die Medikation schaltet zusätzlich das Schmerz­emp­finden aus. Während der Vollnarkose ist auch das selbst­ständige Atmen der Patienten unter­drückt, weshalb sie künstlich beatmet werden müssen.

Anästhesie

„Zustand der Empfin­dungs­lo­sigkeit“ – Anästhesie sorgt für die vollständige Ausschaltung der Schmerz- und Berüh­rungs­emp­findung unter Vollnarkose, und auch teilweise bei örtlichen Betäu­bungen.

Anästhesist

Der Anästhesist ist ein Facharzt, der sich auf die Durch­führung von Narkosen spezia­li­siert hat. Seine Aufga­ben­be­reiche umfassen die Anästhesie (Vorbe­reitung und Durch­führung von Narkosen), sowie deren Überwa­chung während und nach einer Operation.
Er ist ebenfalls für die Schmerz­the­rapie zuständig, die auch postope­rativ für die Linderung von Leiden sorgt.

Antibio­tikum

Antibiotika sind Medika­mente, die in der Behandlung von bakte­ri­ellen Infek­ti­ons­krank­heiten verwendet werden. Man setzt sie bei der Therapie von Wundin­fek­tionen, aber auch vorbeugend während oder nach Opera­tionen ein.

Antivirale Medika­mente

Sind Medika­mente, die die Vermehrung von Viren hemmen. Man kann z.B. Aciclovir vorbeugend vor einer Behandlung mit Hyaluronsäure-Fillern verab­reichen, um bei entspre­chender Neigung das Risiko der Entwicklung von Herpes­bläßchen zu minimieren.

Apostasis otum

Der Begriff Apostasis otum bedeutet abste­hende Ohren. Mit einer Otoplastik (Ohran­le­ge­plastik), kann dieses Zustandsbild behandelt werden.

Areola