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Povergrößerung

Für eine
schöne Figur

Povergrößerung 2017-02-15T16:36:21+00:00

Po­­ver­grösserung

Wann ist eine Po-Vergrößerung durch Eigenfett sinnvoll?

Eine Povergrößerung durch Eigenfett ist sinnvoll wenn Sie einen Liftingeffekt des Gesäßes wünschen, eine Volumenvermehrung anstreben bzw. einen natürlichen Brazilian Butt haben möchten. Meist entscheiden sich die Patientinnen bewusst gegen eine Implantateinlage, aber auch eine Kombination aus Eigenfett und Poimplantaten ist möglich.

Voraussetzung einer Behandlung mit Eigenfett sind allerdings entsprechende Fettreserven, die je nach Wunschvolumen umso ausgedehnter sein müssen. Zum Teil müssen wir vor der Operation Patientinnen um eine entsprechende Gewichtszunahme bitten.

Was genau wird unter einer Po-Vergrößerung bzw. der Bezeichnung Brazilian Butt verstanden?

Ein Braziian Butt ist das Schönheitsideal aus Brasilien. Ein wohlgeformter, trainierter Po ist dort ein absolutes Muss unter vielen Frauen. Häufig erreichen Sie diesen durch gezieltes Training, eine entsprechende Veranlagung und Ernährung.

Um dieses Schönheitsideal zu formen, können wir mittels einer Kombination aus einer Fettabsaugung und der Injektion von Eigenfett Ihren Po optimal konturieren. Dabei werden um das Gesäß entsprechende Fettareale abgesaugt um einen schönen Übergang von Körperstamm zum Po und vom Po zu den Beinen zu erreichen. Zusätzlich wird dann in den oberen Anteilen des Gesäßes Eigenfett unter die Haut injiziert und so der Po geliftet bzw. vergrößert.

Vor dem Eingriff

Welche Methoden der Po-Vergrößerung gibt es?

Rein prinzipiell kann der Po durch ein gezieltes Training minimal vergrößert und geliftet werden. Soll darüber hinaus noch eine Vergrößerung stattfinden, empfiehlt sich die Vergrößerung mittels Eigenfett bzw. Implantaten. Diese Methoden können sowohl isoliert als auch in Kombination durchgeführt werden. Die Eigenfetttransplantation erfolgt in unseren plastisch-chirurgischen Praxiskliniken nach der Coleman-Methode, hierzu sind Anwachsraten um die 85% beschrieben.

Was sind die Vorteile der Po-Vergrößerung mit Eigenfett im Vergleich zu anderen Methoden?

Im Rahmen einer Eigenfetttransplantation wird dem Körper aus gewissen Fettdepots Fett entfernt, um es in andere Körperareale wieder einzuspritzen. Dadurch wird kein synthetisches Material in den Körper gespritzt, somit fühlt sich das Gewebe weich und natürlich an. Das Eigenfett unterliegt jedoch auch wie die anderen Fettzellen des Körpers extremen Gewichtsschwankungen und hält je nach Lokalisation und Menge ca. 3-10 Jahre. Diese Angaben sind rein individuell und lassen sich kaum vorhersagen.
Bei einer Povergrößerung mittels Implantaten entsteht am Anfang ein leichtes Fremdkörpergefühl, welches mit der Zeit vergeht. Durch Einbringen eines Silikonimplantates geht man auch wie bei einer Brustvergrößerung die üblichen Risiken (z.B. Kapselfibrose) etc. ein, hat jedoch ein langanhaltendes und konstantes Ergebnis.

Wann wird eine Eigenfett-Transplantation empfohlen?

Eine Eigenfetttransplantation ist bei dem Wunsch eines natürlichen Volumenaufbaus immer zu empfehlen. Sicherlich müssen genügend Fettdepots vorhanden sein, um eine entsprechende Fettmenge zu gewinnen und somit auch zu transplantieren. Bei sehr schlanken Patienten ist eine Eigenfetttransplantation schwierig, daher bitten wir diese Patientinnen um eine entsprechende Gewichtszunahme um genügend Fett zu gewinnen.

Wie viel Eigenfett sollte vorhanden sein, damit sich eine Po-Vergrößerung lohnt?

Für eine Vergrößerung des Gesäßes empfehlen sich Mengen ab 200ml reinen Fettes pro Seite. Um diese zu gewinnen, müssen entsprechende Fettdepots vorhanden sein. Optimal sind Mengen um 300-400 ml pro Seite um einen sichtbaren Volumenunterschied zu erreichen.

Wo wird das Fett abgesaugt?

Das Fett wird dort abgesaugt, wo entsprechende Fettansammlungen zu finden sind- typisch sind der Bauch und die Hüften sowie Oberschenkelinnenseiten und Knie. Um den Po besser zu konturieren, saugen wir zusätzlich noch über und unter dem Po (in der Bananenfalte) ab.

Sollte man für die Po-Vergrößerung zunehmen?

Wenn nicht genügend Fett für eine Povergrößerung mittels Eigenfett vorhanden sein sollte, d.h. wir erwartungsgemäß sehr wenig Fett gewinnen können, empfehlen wir meist eine Gewichtszunahme von mind. 5kg. Wenn das nicht möglich ist bzw. kein Fett vorhanden ist, sollte man über eine Implantateinlage nachdenken.

Was muss ich vor der OP beachten?

Vor der Operation sollten Sie hinsichtlich des Gesäßes nichts beachten. Sie sollten sich vor der OP gesund fühlen und 6 Stunden vor dem Eingriff nichts essen bzw. 2 h vor dem Eingriff nichts trinken.

Was kann ich vor dem Eingriff machen, um das Ergebnis zu optimieren?

Um das Ergebnis zu optimieren bzw. genügend Fettreserven für eine Eigenfetttransplantation vorzuhalten, empfehlen wir bei wenigen Fettreserven eine leichte Gewichtszunahme. Die Zeit der Operation sollte optimalerweise so geplant sein, dass lange Phasen des Sitzens (lange Autofahrten, Flugreisen etc.) in den ersten 7 Tagen vermieden werden.

Welche Vor­unter­suchungen sind not­wendig?

Im Vorfeld sollte eine ausführliche Beratung in unseren plastisch-chirurgischen Praxen in Berlin oder Köln stattfinden. Dabei besprechen Sie mit Dr. Rippmann und Dr. Roessing Ihre Wünsche und Vorstellungen. Eventuelle Fettreserven zum Absaugen werden ausgewählt und eine eventuell notwendige Gewichtszunahme wird besprochen. Sie erhalten alle notwendigen Unterlagen und können bereits einen OP-Termin reservieren. Wünschen Sie eine 2. Beratung oder möchten Sie noch weitere Fragen klären, stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch bzw. vor Ort zu Verfügung. Ca. 2 Wochen vor der Operation werden wir eine Blutentnahme durchführen, Sie können uns auch alternativ einen Blutbefund Ihres Hausarztes zufaxen.

Wie viel Urlaub sollte ich mir nehmen?

Wir empfehlen je nach beruflicher Tätigkeit sich ca. 2 Wochen aus dem Alltag zu nehmen.
Welche Rolle spielen Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden? Welche Medikamente sollten vor einer OP nicht eingenommen werden?
Wie vor jedem chirurgischen Eingriff sollten Sie vor der OP auf blutverdünnende Medikamente verzichten (z.B. ASS (Aspirinpräparate) etc.) Bei sonstigen Nebenerkrankungen für die Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, würden wir Sie bitten, erneut mit Ihrem Hausarzt, mit uns bzw. mit dem Narkosearzt die weitere Einnahme zu besprechen.

Auf welche Genussmittel sollte im Vorfeld verzichtet werden?

Vor der Operation sollten Sie auf den ausgiebigen Genuss von Tabakwaren verzichten bzw. diesen deutlich reduzieren. Dies kann zu Wundheilungsstörungen führen und die Hämatomneigung negativ beeinflussen.

Ablauf

Wie verläuft die OP zur Po-Vergrößerung?

Nachdem Sie in unserem OP-Zentrum in Berlin oder Köln angekommen sind, werden Sie in eines der Patientenzimmer (Einzelzimmer) begleitet. Dort finden alle weiteren Vorbereitungen statt, Sie sprechen sowohl mit dem Operateur als auch mit dem Narkosearzt nochmals ausführlich. Letzte Fragen Ihrerseits beantworten wir gern. Wenn alle Vorbereitungen abgeschlossen und alle Unterlagen vervollständigt sind, werden Sie in unseren OP gebracht. Dort beginnen wir mit allen OP-Vorbereitungsmaßnahmen.
Die abzusaugenden Areale werden zunächst steril abgewaschen und abgedeckt. Sie werden je nach Areal auf den Bauch oder auf den Rücken gelagert. Über kleinste Einstiche wird zunächst eine Flüssigkeit (Tumeszenslösung ohne den Zusatz von lokalen Betäubungsmitteln) in die entsprechenden Gebiete eingespritzt. Diese bewirkt eine Lösung des Fettgewebes sowie eine verminderte Blutungstendenz durch entsprechende Zugaben.
Das Fett wird nach der Abnahme speziell aufbereitet (Coleman-Technik), so dass wir reine Fettzellen einspritzen können. Somit kann das Fett wird über kleinste Kanüleneinstiche mittels einer stumpfen Kanüle atraumatisch eingebracht werden.
Am Ende der Operation werden die Einstichstellen der Fettabsaugung mit einer Einzelknopfnaht verschlossen und Ihnen wird eine Kompressionshose angezogen. Diese hat in den Bereichen, wo wir das Fett eingespritzt haben Aussparungen, um möglichst wenig Druck auf das transplantierte Fett zu bringen.
Nach der OP werden Sie in Ihr Zimmer gefahren, auch den Bauch gelagert und können sich dort im weiteren Verlauf erholen. Es sind rund um die Uhr examinierte Fachkräfte vor Ort, welche sie herzlich und umfassend betreuen.
Am OP- Tag bzw. Folgetag erfolgt eine Visite von Dr. Rippmann oder Dr. Roessing, welcher Ihnen den OP-Verlauf erklärt und alle weiteren Fragen beantwortet. Sie können am Folgetag bereits in Begleitung nach hause gehen und erhalten von uns für die weiteren Tage ein Rezept über Schmerzmittel und ein Antibiotikum.

Wie lange dauert diese?

Je nach Kombination (Eigenfett+/- Implantate) dauert die Operation ca. 2-4 Stunden. Je mehr Eigenfett abgesaugt und aufbereitet werden soll, desto länger bemisst sich die Operationsdauer.

Ist eine Vollnarkose notwendig?

Da meist viele Areale abgesaugt werden und diese z. T. sehr schmerzhaft sind, führen wir diese Operation nur in Vollnarkose durch. Da im Rahmen der Entnahme von Eigenfett kein Lokalanästhetikum mehr verwendet wird, besteht somit keine andere Möglichkeit.

Ist ein Klinikaufenthalt notwendig?

Im Rahmen der Operation ist eine Übernachtung einzuplanen. Da meist einige Areale abgesaugt werden und Sie zunächst auf dem Bauch liegen sollten, empfehlen wir Ihnen, sich die Nacht nach der Operation bei uns betreuen zu lassen.

Nach dem Eingriff

Wie wird der Po verbunden?

Der Po wird selbst nicht verbunden, Sie bekommen nach der Operation aber eine Kompressionshose angezogen. Über den Arealen, in welche das Eigenfett eingespritzt wurde, ist die Hose druckentlastet und hat dort Aussparungen.

Wie lange muss die Kompressionshose getragen werden?

Die Kompressionswäsche muss wie bei einer Fettabsaugung 4-6 Wochen getragen werden. Während der ersten 1-2 Wochen sollten Sie darauf achten, möglichst wenig Druck auf die eingespritzten Fettzellen zu bringen.

Hält das Ergebnis des Eingriffs für immer oder nur für bestimmte Zeit?

Die Haltbarkeit von Eigenfett ist sehr individuell. Entsprechende wissenschaftliche Daten beschreiben eine Haltbarkeit zwischen einigen Jahren bis Jahrzehnten. Generell muss man erwähnen, dass mit der von uns verwendeten Coleman-Technik ca. 80% des transplantierten Fettes einheilen. Der Einheilungsprozess passiert in den ersten 2 Wochen, daher ist darauf zu achten, dass in dieser Zeit möglichst wenig Druck auf die entsprechenden Arealen liegt.

Treten Schwellungen und/oder Hämatome auf?

Nach der Operation treten sicherlich Schwellungen und Hämatome auf, sowohl in den Arealen welche abgesaugt wurden, als auch im Bereich der mit Fett unterspritzten Gebiete am Gesäß. Diese fühlen sich auch während der ersten beiden Wochen noch etwas geschwollen und verhärtet an, dies wird aber jeden Tag deutlich besser.

Mit welchen Schmerzen ist zu rechnen und wie lange dauern diese an?

Schmerzen sind natürlich zu erwarten, diese sind meist in den abgesaugten Gebieten etwas unangenehmer und fühlen sich wie ein schwerer Muskelkater an. Der Po kann zu Beginn noch spannen. Sie sind jedoch unter leichter körperlicher Schonung mobil und werden von uns mit ausreichenden Schmerzmitteln versorgt.

Wie lange bestehen Schwellungen und/oder Hämatome an?

Die Schwellungen und blauen Flecke halten ca. 2 Wochen an. Ein Rückgang der Schwellung ist auch mit einem Rückgang der Schmerzen vergesellschaftet.

Kann ich nach der OP problemlos sitzen?

Zunächst wird Ihnen das Sitzen noch Probleme bereiten, im weiteren Verlauf reduzieren sich aber die Schmerzen stetig.

Muss ich danach auf dem Bauch schlafen und für wie lange? Ist Bettruhe erforderlich?

Nach einer Eigenfetttransplantation in das Gesäß werden Sie auf den Bauch gelegt, um mögliche Druckbelastungen auf das Gesäß zu verhindern. Sie sollten in den kommenden 1-2 Wochen möglichst langes Sitzen (mehr als 1 h) und Liegen auf dem Rücken vermeiden. Da das Eigenfett in der ersten Woche sehr sensibel ist, kann jegliche Druckbelastung ein unbefriedigendes OP-Ergebnis bedeuten.

Ab wann kann ich wieder Autofahren? Sollte ich längeres Sitzen wie im Büro vermeiden?

Lange Autofahrten sollten Sie für die erste Woche vermeiden. Prinzipiell lautet die Empfehlung nicht länger als eine Stunde in der ersten postoperativen Woche zu Sitzen, da das transplantierte Eigenfett sehr drucksensibel ist. Sie können somit durch eine ausgedehnte Druckbelastung in den ersten 7-10 Tagen das Eigenfett im Anheilungsprozess stören und ein unbefriedigendes postoperatives Ergebnis kann entstehen.

Ab wann ist das Ergebnis endgültig?

Das Operationsergebnis kann nach ca. 4 Wochen als endgültig angesehen werden. Teils brauchen die abgesaugten Areale noch etwas mehr Zeit um abzuschwellen, dort ist das endgültige postoperative Ergebnis nach ca. 4 Monaten zu sehen.

Wie sollte ich mich nach der OP verhalten? Kann ich den Heilungsprozess unterstützen?

Nach der OP sollten Sie sich je nach Ausmaß der Fettabsaugung und der eingespritzten Fettmenge viel Ruhe gönnen. Hören Sie auf Ihren Körper und belasten Sie ihn in den ersten Tagen nicht zu stark. Sie können sich wie gewohnt im Alltag bewegen, es ist nicht nötig den ganzen Tag im Bett zu verbringen. Wenn Sie duschen möchten, ist dies prinzipiell ohne Mieder möglich, sie können das Mieder auch kurz waschen – wir bitten Sie dennoch die Kompressionswäsche möglichst rund um die Uhr zu tragen. Bitte beachten Sie, dass Sie die ersten 7-10 Tage möglichst wenig auf dem Po sitzen und diesen direkt druckbelasten. Probieren Sie Ihr Schlafverhalten dementsprechend anzupassen.
Die abgesaugten Areale können Sie nach 4-7 Tagen zusätzlich mit einer straffenden Körperpflege massieren, teils ist auch die Durchführung einer Lymphdrainage empfehlenswert. Im Rahmen der postoperativen Betreuung beantworten wir gern all Ihre Fragen und freuen uns so auf ein optimales postoperatives Ergebnis.

Gibt es sichtbare Narben?

Sowohl beim Absaugen des Fetts als auch im Rahmen der Unterspritzung entstehen nur kleinste Narben, welche durch die Einstiche der Kanülen bedingt sind. Diese werden am Ende, wenn nötig, mit einer feinen Naht versorgt, so dass Sie nur kleinste, kaum sichtbare Narben entstehen. Wir bemühen uns, diese so unauffällig wie möglich zu setzten (in Bikinizone/ in Pofalte etc.).

Ab wann kann ich wieder arbeiten?

Arbeiten können Sie je nach Arbeitsplatz nach 1-2 Wochen wieder bedenkenlos. Sie sollten jedoch länger sitzende Tätigkeiten vor allem in der ersten Woche vermeiden.

Ab wann kann ich wieder Sport machen?

Leichte Sportübungen sind nach 2-3 Wochen wieder erlaubt, ein ausgedehntes Cadioworkout ist allerdings erst nach 2 Monaten wieder zu empfehlen, da Sie gegen die bei der OP entstandene Schwellung arbeiten.

Ab wann kann ich wieder Sex haben?

Sex empfehlen wir für mindesten 1-2 Wochen zu pausieren.

Wie muss ich vorgehen, wenn ich mit dem Ergebnis der Korrektur unzufrieden bin?

Im Rahmen der Nachkontrollen sehen wir Sie regelmäßig und begutachten zusammen mit Ihnen das postoperative Ergebnis. Sollten Sie nicht zufrieden mit dem OP-Ergebnis sein, würden wir Sie bitten, dies kund zu tun. Zusammen werden wir sicherlich Möglichkeiten finden, Sie dauerhaft zufriedenzustellen.

Kosten

Wie hoch sind die Kosten einer Po-Vergrößerung?

Die Kosten einer Po-Vergrößerung belaufen sich auf ca. 4500-6000€. Eine Kombination aus Eigenfetttransplantation und Poimplantat würde mit entsprechenden Mehrkosten einhergehen.

In welchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die Vergrößerung des Gesäßes ist keine Leistung der gesetzlichen und privaten Krankenkassen und ist selbst zu zahlen.

Welche Finan­zierungs­möglich­keiten gibt es?

Wir arbeiten mit einem externen Kreditinstitut zusammen, die Finanzierungsmodelle werden über die Firma Medipay beantragt. Gern händigen wir Ihnen im Rahmen der Beratungsgespräche alle notwendigen Unterlagen aus.

Risiken

Welche Risiken bzw. Komplikationen gibt es bei einer OP?

Die Risiken und Komplikationsraten sind bei einer Povergrößerung mittels Eigenfett sehr gering. Im Rahmen der Fettabsaugung werden sicherlich Hämatome und Schwellungen entstehen, die sich im Laufe der Zeit aber wieder zurückbilden. Durch die Transplantation von körpereigenem Gewebe sind auch keinerlei Abstoßungsreaktionen zu erwarten.
Im Rahmen einer Povergrößerung mit Implantaten können selten Komplikationen wie Infektionen, Kapselfibrose bzw. Implantatverlagerung etc. auftreten. Dieses ist bei der Wahl des Operationsverfahrens zu berücksichtigen. Welche Art der Povergrößerung Sie wünschen bzw. welche wir in Ihrem individuellen Fall empfehlen und welche Komplikationen daraus entstehen, klären wir detailliert mit Ihnen im Rahmen eines persönlichen Beratungsgespräches.

Was sind die häufigsten Komplikationen?

Die häufigsten Komplikationen sind Blutergüsse an den abgesaugten Arealen. Weiterhin kann in den Arealen, wo das Fett eingespritzt wurde, vorübergehend eine Schwellung und Verhärtung auftreten. Das ist zunächst normal und verschwindet nach ca. 1-2 Wochen wieder.
Wie hoch ist das Risiko, dass Dellen entstehen bzw. der Po nicht ebenmäßig aussieht?
Das Risiko, dass Dellen entstehen bzw. der Po nicht ebenmässig aussieht ist relativ gering.

Was sind Ölzysten, wie können diese entstehen und vermieden werden?

Wenn Fett nicht im Zielgewebe einheilt und sich auflöst, können Ölzysten entstehen. Diese werden häufig im Laufe der Zeit vom Körper selbst resorbiert (aufgelöst) und verschwinden so von selbst. Sehr selten ist es notwendig eine Ölzyste zu punktieren und somit zu entleeren.

Wie groß ist die Ent­zün­dungs­ge­fahr?

Durch die kleinsten Zugänge ist die Entzündungsgefahr sehr gering. Während und nach der Operation erhalten Sie ein Antibiotikum um möglichen Infektionen vorzubeugen.

Kontakt

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Kontaktformular

Auf einen Blick

Dauer des Eingriffs: ca. 2-4 Stunden

Narkoseart: Vollnarkose

Klinikaufenthalt: 1-2 Nächte empfohlen

Vor dem Eingriff: Vor OP nicht essen, trinken und rauchen

Nach dem Eingriff: 4-6 Wochen Kompressionswäsche tragen

Kosten: ca. 4.500€ – 6.000€

Narbenbildung: feine, kaum sichtbare Narben

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