Haartrans­plan­tation — Endlich wieder volles Haar

Vollkommene, natürlich Ästhetik ist seit Jahren unser Ziel. Um dies zu vollenden, bieten wir Ihnen eine Haartrans­plan­tation auf höchstem medizi­ni­schen und hygie­ni­schen Niveau — damit Sie sich endlich wieder über volles Haar freuen können.

Mann präsentiert volles Haar

Unver­bind­liche Beratung

QUICK-FACTS

Eingriffs­dauer

4–12 Stunden, ggf. auch auf 2 Tage verteilt

Narko­seart

Lokal­an­äs­thesie (örtliche Betäubung)

Klinik­auf­enthalt

kein Aufenthalt notwendig

Vor dem Eingriff

2–3 Tage vorher müssen nach Rücksprache die Haare rasiert werden

Nach dem Eingriff

eine erneute Kontrolle nach 2 Tagen, inkl. Anleitung zur Pflege

Kosten

indivi­duell nach Anzahl der zu trans­plan­tie­renden Grafts

Narben

Bei FUE (Einzel­haar­trans­plan­tation) keine Narbe
bei FUT (Strei­fen­ent­nahme) am Hinterkopf deutliche Narbe

Warum und wie kommt es zu Haarausfall? Was sind die Gründe dafür?

Meist sind es Männer, die unter einem hormonell bedingten Haarausfall leiden. Da die Haare am Oberkopf sehr sensibel auf männliche Sexual­hormone reagieren,  zeigen sich dort erste lichte Areale. Die Haare im Bereich des Hinter­kopfes sind weitaus resistent gegenüber einem hormo­nellen Haarausfall. Daher eignen sie sich besonders für eine Haartrans­plan­tation.  Auch ein Blick in die Familie (Vater, Großvater) zeigt häufig einen familiär bedingten Haarausfall. Andere Ursachen des Haaraus­falls (autoimmun, psychisch etc.) werden im Rahmen des ärztlichen Beratungs­ge­spräches besprochen.

Bei Frauen ist der Haarausfall meist diffus über den gesamten Kopf verteilt und kann ursächlich durch Schwan­ger­schaften, Menopause, Schild­drü­sen­er­kran­kungen, Psyche etc. verur­sacht werden.

Welche Methoden gibt es für eine Haartrans­pla­tation?

  • FUE (Folli­cular Unit Extraction (2002)= Einzel­haar­ent­nahme bzw. 1–5 zusam­men­ge­hörige Wurzeln
  • FUT (Folli­cular Unit Trans­plan­tation) = Strei­fen­ent­nahme am Hinterkopf

An unseren Stand­orten in Berlin und Köln bieten wir Ihnen eine Einzel­haar­ent­nahme (FUE) nach indivi­du­eller ärztlicher Beratung und Betreuung an. Dies führt zu einem natür­lichen Ergebnis, ohne auffällige Narben am Hinterkopf zu hinter­lassen.

Je nach Ausmaß des Haaraus­falles wird eine zu trans­plan­tie­rende Mindest­anzahl an Haaren geschätzt. Entspre­chend der Hamilton-Norwood- Skala können wir die Patienten in unter­schied­liche Stadien einteilen und somit Zeit- und Kosten­bedarf einer Haartrans­plan­tation ermitteln.

Zusätzlich bieten wir Ihnen verschie­denste regene­rative Methoden zur Prophylaxe eines erneuten Haaraus­falles bzw. zur Stimu­lation des Haarwachstums an. Hierzu hat sich das Einbringen von Nano-Fett (zertrüm­mertes Eigenfett) und auch die Methode des PRP im Alltag bewährt:

  • Nanofett (EF zu kleinen Partikel zertrümmert)
  • PRP +/- Stamm­zellen aus FUE ( ca. 5 x)

Was passiert vor einer Haartrans­pla­tation?

Die Grundlage einer erfolg­reichen Haartrans­plan­tation ist eine ausführ­liche Beratung. Diese wird von einem unserer Ärzte durch­ge­führt und sollte Ihnen die Kernpunkte des Eingriffes vermitteln. Im Anschluss bekommen Sie einen indivi­du­ellen Kosten­vor­anschlag, in welchem trans­parent alle Kosten der OP gelistet werden.

Im Rahmen der Einzel­haar­trans­plan­tation (FUE) ist es erfor­derlich die Haare im Entnah­me­gebiet (am Hinterkopf) bzw. im Bereich der zu trans­plan­tie­renden Haare zu rasieren. Wie Sie sich bestmöglich auf den Eingriff vorbe­reiten können, erfahren Sie im Rahmen der Beratungs­ge­spräche. Weiterhin wird Ihnen eine Behand­lungs­mappe mit allen erfor­der­lichen Infor­ma­tionen zu Verfügung gestellt.

Um die Opera­ti­onszeit möglichst stressfrei zu überstehen, können Sie sich Ihre persön­liche Musik bzw. Lektüre mitbringen.

Was passiert nach einer Haartrans­pla­tation?

Nach dem erfolg­reichen Eingriff können Sie mit einem lockeren Verband um die Entnah­me­stelle sofort nach Hause gehen. Je nach Menge der verab­reichten Lokal­an­äs­thesie empfiehlt es sich, für einige Tage ein Stirnband zu tragen, damit die Schwellung im oberen Bereich der Stirn gehalten wird und sich dort abbauen kann. Am zweiten Tag nach der Trans­plan­tation werden Sie nochmals zu einem Kontroll­termin in unsere Praxis bestellt, um zeitnahe Kompli­ka­tionen auszu­schließen. Im Rahmen dieser Vorstellung erläutern wir Ihnen nochmals die Pflege der Kopfhaut und geben Ihnen ein Rezept für entspre­chende Präparate. Sport­liche Aktivi­täten sind für die ersten 6–8 Wochen zu vermeiden. Eine direkte Sonnen­ein­strahlung ist durch eine entspre­chende Kopfbe­de­ckung, lockeres Cap/Anglerhut, unbedingt zu vermeiden.

Im den ersten Wochen und Monaten nach dem Eingriff sehen wir Sie regel­mäßig um den Erfolg zu kontrol­lieren bzw. zu dokumen­tieren. Sollten außerhalb dieser Termine Probleme oder Fragen auftauchen, sind wir jederzeit für Sie vor Ort bzw. telefo­nisch erreichbar.
Nach 2–4 Wochen fallen die trans­plan­tierten Haare meist leicht aus, um nach ca. 3 Monaten nach der OP langsam neu zu wachsen. Ein offizi­elles Endergebnis (volles, dichtes Haar) ist nach 1 Jahr zu erwarten.

Was kostet eine Haartrans­plan­tation?

Die Kosten einer Haartrans­plan­tation richten sich nach der Anzahl der zu trans­plan­tie­renden Haarmenge. Entspre­chend ist auch die Opera­ti­onszeit zu planen, diese kann/muss mitunter auf 1–2 Tage verteilt werden.

Kann die Haartrans­pla­tation in Raten bezahlt werden?

Die Haartrans­plan­tation kann in Raten bezahlt werden. Auf Anfrage erfolgt die Finan­zierung vor der Brust­ope­ration durch unser Partner­un­ter­nehmen Medipay. Den Antrag für die Finan­zierung Ihrer Operation händigen wir Ihnen auf Anfrage gerne aus.

Was sind die Risiken bei einer Haartrans­pla­tation?

Eine Haartrans­plan­tation ist ein chirur­gi­scher Eingriff, daher birgt sie entspre­chende Risiken. Es kann sich sowohl die Entnah­me­stelle, als auch die Trans­plan­ta­ti­ons­stelle leicht röten bzw. entzünden. Initial zeigt sich dort eine Krusten­bildung bestehend aus alten Blutresten, welche sich nach ca. 14 Tagen komplett gelöst haben sollten.

In den ersten 5–7 Tagen nach der Operation kann es zu Schwel­lungen im Bereich des Gesichtes kommen. Diese entstehen durch das verab­reichte örtliche Betäu­bungs­mittel, da dies im Rahmen der Schwer­kraft nach unten sinkt. Um dies zu verhindern kann man für diesen Zeitraum ein Stirnband tragen, welches die Schwellung im Bereich der oberen Stirn hält, bis sich diese abbaut.

Sicherlich kann das postope­rative Ergebnis nicht so ausfallen, wie Sie es sich erträumt haben. Daher ist eine intensive ärztliche Beratung und Anamnese sinnvoll, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen und eine vermin­derte Anwachsrate der Haare zu verhindern. Die Haarlinie sollte vor der OP durch geschultes ärztliches Personal in Rücksprache mit Ihnen und ggf. anhand alter Photos einge­zeichnet werden. Das A und O ist ein natürlich verlau­fender Haarkranz.

Unver­bind­liche Beratung

Weitere Leistungen

ZUR ÜBERSICHT