Korrektur der Brust­bildung beim Mann

Die Brust­bildung beim Mann kann sehr hinderlich bzw. belastend sein und dem Empfinden von Männern entge­gen­stehen, einen wohlge­formten Oberkörper zu haben.

Rasierter, muskulöser Männeroberkörper

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Allge­meines zur Brust­bildung beim Mann

Bei Männern sind Gewebs­über­schüsse im Brust­be­reich, medizi­nisch als Gynäko­mastie (Brust­bildung beim Mann) bezeichnet, oft ein großes Problem. Ursachen hierfür können zum Beispiel die Einnahme von Medika­menten, Hormon- oder Gewichts­schwan­kungen sein.

Bevor eine Behandlung durch­ge­führt wird, sollten andere mögliche Ursachen ausge­schlossen werden.

Wie läuft der Eingriff zur Korrektur der Brust­bildung beim Mann ab?

Meistens kann das überschüssige Brust­gewebe mit einer Fettab­saugung entfernt werden. In manchen Fällen ist zusätzlich noch eine operative Abtragung des restlichen Gewebes notwendig. Dies kann durch einen kleinen Eingriff erfolgen. Die ambulante Operation dauert ungefähr 2 – 3 Stunden und kann in örtlicher Betäubung oder auf Wunsch auch unter Vollnarkose durch­ge­führt werden.

Was passiert nach der Operation?

Nach 14 Tagen können die Fäden entfernt werden. Für 6 Wochen muss ein spezi­elles Kompres­si­ons­mieder getragen werden. So werden eventuelle Schwel­lungen gering gehalten und der Schrump­fungs­prozess der Haut wird unter­stützt.

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