Po-Vergrößerung und Brazi­lian Butt Lift in Berlin — Für einen wohlge­formten Po

Das Durch­führen einer Pover­grö­ße­rung in Berlin durch eigenes Fett aus Ihrem Körper ist sinnvoll, wenn Sie einen Lifting­ef­fekt des Gesäßes wünschen, eine Volumen­ver­meh­rung anstreben für einen schönen und wohlge­formten Po bzw. einen natür­li­chen Brazi­lian Butt haben möchten. Meist entscheiden sich die Patien­tinnen bewusst gegen eine Implan­tat­ein­lage, aber auch eine Kombi­na­tion aus körper­ei­genem Fett und Poimplan­taten ist möglich. Voraus­set­zung einer Behand­lung mit Eigen­fett für die Pover­grö­ße­rung sind aller­dings entspre­chende Fettre­serven, die je nach Wunsch­vo­lumen umso ausge­dehnter sein müssen.

Erfahren Sie hier alles Wichtige zum Brazi­lian Butt Lift und der Pover­grö­ße­rung in Berlin bei Metro­po­litan Aesthetics:

Wohlgeformter Frauenhintern

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QUICK-FACTS

Eingriffs­dauer

ca. 2–4 Stunden

Narko­seart

Klinik­auf­ent­halt

1–2 Nächte empfohlen

Vor dem Eingriff

Vor OP nicht essen, trinken und rauchen

Nach dem Eingriff

4–6 Wochen Kompres­si­ons­wä­sche tragen

Kosten

ab 7.500 €; exklu­sive Narkosekosten

Narben

feine, kaum sicht­bare Narben

Was genau wird unter einer Pover­grös­se­rung bzw. der Bezeich­nung Brazi­lian Butt verstanden?

Ein Brazi­lian Butt ist das Schön­heits­ideal aus Brasi­lien. Ein wohlge­formter, trainierter Po ist dort ein absolutes Muss unter vielen Frauen. Häufig errei­chen Sie diesen durch gezieltes Training, eine entspre­chende Veran­la­gung und Ernährung.

Um dieses Schön­heits­ideal zu formen, können wir mittels einer Kombi­na­tion aus einer Fettab­sau­gung und der Eigenfett-Injektion Ihren Po optimal kontu­rieren. Dabei werden um das Gesäß entspre­chende Fettareale abgesaugt um einen schönen Übergang von Körper­stamm zum Po und vom Po zu den Beinen zu errei­chen. Zusätz­lich wird dann in den oberen Anteilen des Gesäßes Eigen­fett unter die Haut injiziert und so der Po geliftet bzw. vergrößert.

Info-Video von Dr. Volker Rippmann zur Povergrösserung

Welche Methoden der Pover­grös­se­rung gibt es?

Rein prinzi­piell kann der Po durch ein gezieltes Training minimal vergrö­ßert und geliftet werden. Soll darüber hinaus noch eine Vergrö­ße­rung statt­finden, empfiehlt sich die Vergrö­ße­rung mittels Eigen­fett bzw. Implan­taten. Diese Methoden zur Pover­grö­ße­rung können sowohl isoliert als auch in Kombi­na­tion durch­ge­führt werden. Die Eigen­fett­trans­plan­ta­tion in Berlin erfolgt in unser plastisch-chirurgischen Praxis­klinik nach der Coleman-Methode, hierzu sind Anwachs­raten um die 85% beschrieben.

Was sind die Vorteile der Pover­grös­se­rung mit Eigen­fett im Vergleich zu anderen Methoden?

Im Rahmen einer Eigen­fett­be­hand­lung bzw. ‑trans­plan­ta­tion für die Pover­grö­ße­rung wird dem Körper aus gewissen Fettde­pots Fett entfernt, um es in andere Körper­areale wieder einzu­spritzen. Dadurch wird kein synthe­ti­sches Material in den Körper gespritzt, somit fühlt sich das Gewebe weich und natür­lich an. Das Eigen­fett unter­liegt jedoch auch wie die anderen Fettzellen des Körpers extremen Gewichts­schwan­kungen und hält je nach Lokali­sa­tion und Menge ca. 3–10 Jahre. Diese Angaben sind rein indivi­duell und lassen sich kaum vorhersagen.
Bei einer Pover­grö­ße­rung mittels Implan­taten entsteht am Anfang ein leichtes Fremd­kör­per­ge­fühl, welches mit der Zeit vergeht. Durch Einbringen eines Silikon­im­plan­tates geht man auch wie bei einer Brustvergrößerungs-OP die üblichen Risiken (z.B. Kapsel­fi­brose) etc. ein, hat jedoch ein langan­hal­tendes und konstantes Ergebnis.

Wann wird eine Eigenfett-Transplantation für die Pover­grös­se­rung empfohlen?

Eine Eigen­fett­trans­plan­ta­tion in Berlin für die Pover­grö­ße­rung ist bei dem Wunsch eines natür­li­chen Volumen­auf­baus immer zu empfehlen. Sicher­lich müssen genügend Fettde­pots vorhanden sein, um eine entspre­chende Fettmenge zu gewinnen und somit auch zu trans­plan­tieren. Bei sehr schlanken Patienten ist eine Eigen­fett­trans­plan­ta­tion schwierig, daher bitten wir diese Patien­tinnen um eine entspre­chende Gewichts­zu­nahme um genügend Fett zu gewinnen.

Wie viel Eigen­fett sollte vorhanden sein, damit sich eine Pover­grös­se­rung lohnt?

Für eine Pover­grö­ße­rung empfehlen sich Mengen ab 200ml reinen Fettes pro Seite. Um diese zu gewinnen, müssen entspre­chende Fettde­pots vorhanden sein. Optimal sind Mengen um 300–400 ml pro Seite um einen sicht­baren Volumen­un­ter­schied zu erreichen.

Wo wird das Fett für die Pover­grös­se­rung abgesaugt?

Das Fett für die Pover­grö­ße­rung wird dort abgesaugt, wo entspre­chende Fettan­samm­lungen zu finden sind- typisch sind der Bauch und die Hüften sowie Oberschen­ke­lin­nen­seiten und Knie. Um den Po besser zu kontu­rieren, saugen wir zusätz­lich noch über und unter dem Po (in der Bananen­falte) ab.

Sollte man für die Pover­grös­se­rung zunehmen?

Wenn nicht genügend Fett für eine Pover­grö­ße­rung mittels Eigen­fett vorhanden sein sollte, d.h. wir erwar­tungs­gemäß sehr wenig Fett gewinnen können, empfehlen wir meist eine Gewichts­zu­nahme von mind. 5kg. Wenn das nicht möglich ist bzw. kein Fett vorhanden ist, sollte man über eine Implan­tat­ein­lage nachdenken.

Was muss ich vor der OP zur Brust­ver­grös­se­rung beachten?

Vor der Opera­tion zur Pover­grö­ße­rung sollten Sie hinsicht­lich des Gesäßes nichts beachten. Sie sollten sich vor der OP gesund fühlen und 6 Stunden vor dem Eingriff nichts essen bzw. 2 h vor dem Eingriff nichts trinken.

Was kann ich vor dem Eingriff machen, um das Ergebnis der Pover­grös­se­rung zu optimieren?

Um das Ergebnis der Pover­grö­ße­rung zu optimieren bzw. genügend Fettre­serven für eine Eigen­fett­trans­plan­ta­tion vorzu­halten, empfehlen wir bei wenigen Fettre­serven eine leichte Gewichts­zu­nahme. Die Zeit der Opera­tion sollte optima­ler­weise so geplant sein, dass lange Phasen des Sitzens (lange Autofahrten, Flugreisen etc.) in den ersten 7 Tagen vermieden werden.

Welche Vorun­ter­su­chungen sind bei der der Pover­grös­se­rung notwendig?

Im Vorfeld einer Pover­grö­ße­rung sollte eine ausführ­liche Beratung in unserer plastisch-chirurgischen Praxis in Berlin stattfinden.

Dabei bespre­chen Sie mit Dr. Rippmann und Chris­tian Roessing Ihre Wünsche und Vorstel­lungen. Eventu­elle Fettre­serven zum Absaugen werden ausge­wählt und eine eventuell notwen­dige Gewichts­zu­nahme wird besprochen.

Sie erhalten alle notwen­digen Unter­lagen und können bereits einen OP-Termin reser­vieren. Wünschen Sie eine 2. Beratung oder möchten Sie noch weitere Fragen klären, stehen wir Ihnen jeder­zeit telefo­nisch bzw. vor Ort zu Verfügung.

Ca. 2 Wochen vor der Opera­tion werden wir eine Blutent­nahme durch­führen, Sie können uns auch alter­nativ einen Blutbe­fund Ihres Hausarztes zufaxen.

Wie viel Urlaub sollte ich mir nehmen?

Wir empfehlen je nach beruf­li­cher Tätig­keit sich ca. 2 Wochen aus dem Alltag zu nehmen.

Welche Rolle spielen Medika­mente, die regel­mäßig einge­nommen werden? Welche Medika­mente sollten vor einer OP nicht einge­nommen werden?

Wie vor jedem chirur­gi­schen Eingriff sollten Sie vor der OP auf blutver­dün­nende Medika­mente verzichten (z.B. ASS (Aspirin­prä­pa­rate) etc.) Bei sonstigen Neben­er­kran­kungen für die Sie regel­mäßig Medika­mente einnehmen müssen, würden wir Sie bitten, erneut mit Ihrem Hausarzt, mit uns bzw. mit dem Narko­se­arzt die weitere Einnahme zu besprechen.

Auf welche Genuss­mittel sollte im Vorfeld der Pover­grös­se­rung verzichtet werden?

Vor der Opera­tion zur Pover­grö­ße­rung sollten Sie auf den ausgie­bigen Genuss von Tabak­waren verzichten bzw. diesen deutlich reduzieren. Dies kann zu Wundhei­lungs­stö­rungen führen und die Hämatom­nei­gung negativ beeinflussen.

Wie verläuft die OP zur Povergrösserung?

Nachdem Sie in unserem OP-Zentrum in Berlin angekommen sind, werden Sie in eines der Patien­ten­zimmer (Einzel­zimmer) begleitet. Dort finden alle weiteren Vorbe­rei­tungen statt.

Sie sprechen sowohl mit dem Opera­teur als auch mit dem Narko­se­arzt nochmals ausführ­lich. Letzte Fragen Ihrer­seits beant­worten wir gern. Wenn alle Vorbe­rei­tungen abgeschlossen und alle Unter­lagen vervoll­stän­digt sind, werden Sie in unseren OP gebracht. Dort beginnen wir mit allen OP-Vorbereitungsmaßnahmen.

Die abzusau­genden Areale werden zunächst steril abgewa­schen und abgedeckt. Sie werden je nach Areal auf den Bauch oder auf den Rücken gelagert. Über kleinste Einstiche wird zunächst eine Flüssig­keit (Tumes­zens­lö­sung ohne den Zusatz von lokalen Betäu­bungs­mit­teln) in die entspre­chenden Gebiete einge­spritzt. Diese bewirkt eine Lösung des Fettge­webes sowie eine vermin­derte Blutungs­ten­denz durch entspre­chende Zugaben.

Das Fett wird nach der Abnahme speziell aufbe­reitet (Coleman-Technik), so dass wir reine Fettzellen einspritzen können. Somit kann das Fett wird über kleinste Kanülen­ein­stiche mittels einer stumpfen Kanüle atrau­ma­tisch einge­bracht werden.
Am Ende der Opera­tion werden die Einstich­stellen der Fettab­sau­gung mit einer Einzel­knopf­naht verschlossen und Ihnen wird eine Kompres­si­ons­hose angezogen. Diese hat in den Berei­chen, wo wir das Fett einge­spritzt haben Ausspa­rungen, um möglichst wenig Druck auf das trans­plan­tierte Fett zu bringen.
Nach der OP werden Sie in Ihr Zimmer gefahren, auch den Bauch gelagert und können sich dort im weiteren Verlauf erholen. Es sind rund um die Uhr exami­nierte Fachkräfte vor Ort, welche sie herzlich und umfas­send betreuen.
Am OP- Tag bzw. Folgetag erfolgt eine Visite von Dr. Rippmann oder Chris­tian Roessing, welcher Ihnen den OP-Verlauf erklärt und alle weiteren Fragen beant­wortet. Sie können am Folgetag bereits in Beglei­tung nach hause gehen und erhalten von uns für die weiteren Tage ein Rezept über Schmerz­mittel und ein Antibio­tikum.

Wie lange dauert die Povergrösserung?

Je nach Kombi­na­tion (Eigenfett+/- Implan­tate) dauert die Opera­tion zur Pover­grö­ße­rung bei Metro­po­litan Aesthe­tics in Berlin oder Köln ca. 2–4 Stunden. Je mehr Eigen­fett abgesaugt und aufbe­reitet werden soll, desto länger bemisst sich die Operationsdauer.

Ist eine Vollnar­kose bei der Pover­grös­se­rung notwendig?

Da bei der Pover­grö­ße­rung meist viele Areale abgesaugt werden und diese z. T. sehr schmerz­haft sind, führen wir diese Opera­tion nur in Vollnar­kose durch. Da im Rahmen der Entnahme von Eigen­fett kein Lokal­an­äs­the­tikum mehr verwendet wird, besteht somit keine andere Möglichkeit.

Ist ein Klinik­auf­ent­halt notwendig?

Im Rahmen der Opera­tion zur Pover­grö­ße­rung ist eine Übernach­tung in unseren Praxis­kli­niken in Berlin oder Köln einzu­planen. Da meist einige Areale abgesaugt werden und Sie zunächst auf dem Bauch liegen sollten, empfehlen wir Ihnen, sich die Nacht nach der Opera­tion bei uns betreuen zu lassen.

Was passiert nach der Povergrösserung?

Wie wird der Po nach der Pover­grös­se­rung verbunden?

Der Po wird selbst nach der Pover­grö­ße­rung nicht verbunden, Sie bekommen nach der Opera­tion aber eine Kompres­si­ons­hose angezogen. Über den Arealen, in welche das Eigen­fett einge­spritzt wurde, ist die Hose druck­ent­lastet und hat dort Aussparungen.

Wie lange muss die Kompres­si­ons­hose getragen werden?

Die Kompres­si­ons­wä­sche muss bei der Pover­grö­ße­rung, wie bei einer Fettab­sau­gung, 4–6 Wochen getragen werden. Während der ersten 1–2 Wochen sollten Sie darauf achten, möglichst wenig Druck auf die einge­spritzten Fettzellen zu bringen.

Hält das Ergebnis des Eingriffs für immer oder nur für bestimmte Zeit?

Die Haltbar­keit von Eigen­fett ist sehr indivi­duell. Entspre­chende wissen­schaft­liche Daten beschreiben eine Haltbar­keit zwischen einigen Jahren bis Jahrzehnten. Generell muss man erwähnen, dass mit der von uns verwen­deten Coleman-Technik ca. 80% des trans­plan­tierten Fettes einheilen. Der Einhei­lungs­pro­zess passiert in den ersten 2 Wochen, daher ist darauf zu achten, dass in dieser Zeit möglichst wenig Druck auf die entspre­chenden Arealen liegt.

Treten Schwel­lungen und/oder Hämatome auf?

Nach der Opera­tion treten sicher­lich Schwel­lungen und Hämatome auf, sowohl in den Arealen welche abgesaugt wurden, als auch im Bereich der mit Fett unter­spritzten Gebiete am Gesäß. Diese fühlen sich auch während der ersten beiden Wochen noch etwas geschwollen und verhärtet an, dies wird aber jeden Tag deutlich besser.

Mit welchen Schmerzen ist nach der Pover­grös­se­rung zu rechnen und wie lange dauern diese an?

Schmerzen sind nach der Pover­grö­ße­rung natür­lich zu erwarten, diese sind meist in den abgesaugten Gebieten etwas unange­nehmer und fühlen sich wie ein schwerer Muskel­kater an. Der Po kann zu Beginn noch spannen. Sie sind jedoch unter leichter körper­li­cher Schonung mobil und werden von uns mit ausrei­chenden Schmerz­mit­teln versorgt.

Wie lange bestehen Schwel­lungen und/oder Hämatome an?

Die Schwel­lungen und blauen Flecke halten ca. 2 Wochen an. Ein Rückgang der Schwel­lung ist auch mit einem Rückgang der Schmerzen vergesellschaftet.

Kann ich nach der OP problemlos sitzen?

Zunächst wird Ihnen das Sitzen noch Probleme bereiten, im weiteren Verlauf reduzieren sich aber die Schmerzen stetig.

Muss ich danach auf dem Bauch schlafen und für wie lange? Ist Bettruhe erforderlich?

Nach einer Eigen­fett­trans­plan­ta­tion hier bei uns in Berlin in das Gesäß werden Sie auf den Bauch gelegt, um mögliche Druck­be­las­tungen auf das Gesäß zu verhin­dern. Sie sollten in den kommenden 1–2 Wochen möglichst langes Sitzen (mehr als 1 h) und Liegen auf dem Rücken vermeiden. Da das Eigen­fett in der ersten Woche sehr sensibel ist, kann jegliche Druck­be­las­tung ein unbefrie­di­gendes OP-Ergebnis bedeuten.

Ab wann kann ich wieder autofahren? Sollte ich längeres Sitzen wie im Büro vermeiden?

Lange Autofahrten sollten Sie für die erste Woche vermeiden. Prinzi­piell lautet die Empfeh­lung nicht länger als eine Stunde in der ersten postope­ra­tiven Woche zu Sitzen, da das trans­plan­tierte Eigen­fett sehr druck­sen­sibel ist. Sie können somit durch eine ausge­dehnte Druck­be­las­tung in den ersten 7–10 Tagen das Eigen­fett im Anhei­lungs­pro­zess stören und ein unbefrie­di­gendes postope­ra­tives Ergebnis kann entstehen.

Ab wann ist das Ergebnis der Pover­grös­se­rung endgültig?

Das Opera­ti­ons­er­gebnis nach der Pover­grö­ße­rung kann nach ca. 4 Wochen als endgültig angesehen werden. Teils brauchen die abgesaugten Areale noch etwas mehr Zeit um abzuschwellen, dort ist das endgül­tige postope­ra­tive Ergebnis nach ca. 4 Monaten zu sehen.

Wie sollte ich mich nach der OP verhalten? Kann ich den Heilungs­pro­zess unterstützen?

Nach der OP sollten Sie sich je nach Ausmaß der Fettab­sau­gung und der einge­spritzten Fettmenge viel Ruhe gönnen. Hören Sie auf Ihren Körper und belasten Sie ihn in den ersten Tagen nicht zu stark. Sie können sich wie gewohnt im Alltag bewegen, es ist nicht nötig den ganzen Tag im Bett zu verbringen. Wenn Sie duschen möchten, ist dies prinzi­piell ohne Mieder möglich, sie können das Mieder auch kurz waschen – wir bitten Sie dennoch die Kompres­si­ons­wä­sche möglichst rund um die Uhr zu tragen. Bitte beachten Sie, dass Sie die ersten 7–10 Tage möglichst wenig auf dem Po sitzen und diesen direkt druck­be­lasten. Probieren Sie Ihr Schlaf­ver­halten dementspre­chend anzupassen.
Die abgesaugten Areale können Sie nach 4–7 Tagen zusätz­lich mit einer straf­fenden Körper­pflege massieren, teils ist auch die Durch­füh­rung einer Lymph­drai­nage empfeh­lens­wert. Im Rahmen der postope­ra­tiven Betreuung beant­worten wir gern all Ihre Fragen und freuen uns so auf ein optimales postope­ra­tives Ergebnis.

Gibt es sicht­bare Narben nach der Povergrösserung?

Sowohl beim Absaugen des Fetts als auch im Rahmen der Unter­sprit­zung entstehen nur kleinste Narben, welche durch die Einstiche der Kanülen bedingt sind. Diese werden am Ende, wenn nötig, mit einer feinen Naht versorgt, so dass Sie nur kleinste, kaum sicht­bare Narben entstehen. Wir bemühen uns, diese so unauf­fällig wie möglich zu setzten (in Bikinizone/ in Pofalte etc.).

Ab wann kann ich wieder arbeiten?

Arbeiten können Sie je nach Arbeits­platz nach 1–2 Wochen wieder beden­kenlos. Sie sollten jedoch länger sitzende Tätig­keiten vor allem in der ersten Woche vermeiden.

Ab wann kann ich wieder Sport machen?

Leichte Sport­übungen sind nach 2–3 Wochen wieder erlaubt, ein ausge­dehntes Cadio­workout ist aller­dings erst nach 2 Monaten wieder zu empfehlen, da Sie gegen die bei der OP entstan­dene Schwel­lung arbeiten.

Ab wann kann ich wieder Sex haben?

Sex empfehlen wir für mindesten 1–2 Wochen zu pausieren.

Wie muss ich vorgehen, wenn ich mit dem Ergebnis der Korrektur unzufrieden bin?

Im Rahmen der Nachkon­trollen bei uns in Berlin oder Köln sehen wir Sie regel­mäßig und begut­achten zusammen mit Ihnen das postope­ra­tive Ergebnis. Sollten Sie nicht zufrieden mit dem OP-Ergebnis sein, würden wir Sie bitten, dies kund zu tun. Zusammen werden wir sicher­lich Möglich­keiten finden, Sie dauer­haft zufriedenzustellen.

Was kostet eine Povergrösserung?

Die Kosten einer Pover­grö­ße­rung bei Metro­po­litan Aesthe­tics in Berlin oder Köln belaufen sich auf ca. 4500–6000€. Eine Kombi­na­tion aus Trans­plan­ta­tion von Eigen­fett und Poimplantat würde mit entspre­chenden Mehrkosten einhergehen.

Zahlt die Kranken­kasse die Kosten einer Povergrösserung?

Die Pover­grö­ße­rung ist keine Leistung der gesetz­li­chen und privaten Kranken­kassen und ist selbst zu zahlen.

Welche Finan­zie­rungs­mög­lich­keiten gibt es?

Wir arbeiten mit einem externen Kredit­in­stitut zusammen, die Finan­zie­rungs­mo­delle werden über die Firma Medipay beantragt. Gern händigen wir Ihnen im Rahmen der Beratungs­ge­spräche in Berlin oder Köln alle notwen­digen Unter­lagen aus.

Wie riskant ist eine Povergrösserung?

Die Risiken und Kompli­ka­ti­ons­raten sind bei einer Pover­grö­ße­rung mittels Eigen­fett sehr gering. Im Rahmen der Fettab­sau­gung werden sicher­lich Hämatome und Schwel­lungen entstehen, die sich im Laufe der Zeit aber wieder zurück­bilden. Durch die Trans­plan­ta­tion von körper­ei­genem Gewebe sind auch keinerlei Absto­ßungs­re­ak­tionen zu erwarten.
Im Rahmen einer Pover­grö­ße­rung mit Implan­taten können selten Kompli­ka­tionen wie Infek­tionen, Kapsel­fi­brose bzw. Implan­tat­ver­la­ge­rung etc. auftreten. Dieses ist bei der Wahl des Opera­ti­ons­ver­fah­rens zu berück­sich­tigen. Welche Art der Pover­grö­ße­rung Sie wünschen bzw. welche wir in Ihrem indivi­du­ellen Fall empfehlen und welche Kompli­ka­tionen daraus entstehen, klären wir detail­liert mit Ihnen im Rahmen eines persön­li­chen Beratungsgespräches.

Was sind die häufigsten Komplikationen?

Die häufigsten Kompli­ka­tionen sind Blutergüsse an den abgesaugten Arealen. Weiterhin kann in den Arealen, wo das Fett einge­spritzt wurde, vorüber­ge­hend eine Schwel­lung und Verhär­tung auftreten. Das ist zunächst normal und verschwindet nach ca. 1–2 Wochen wieder.
Wie hoch ist das Risiko, dass Dellen entstehen bzw. der Po nicht ebenmäßig aussieht?
Das Risiko, dass Dellen entstehen bzw. der Po nicht ebenmässig aussieht ist relativ gering.

Was sind Ölzysten, wie können diese entstehen und vermieden werden?

Wenn Fett nicht im Zielge­webe einheilt und sich auflöst, können Ölzysten entstehen. Diese werden häufig im Laufe der Zeit vom Körper selbst resor­biert (aufge­löst) und verschwinden so von selbst. Sehr selten ist es notwendig eine Ölzyste zu punktieren und somit zu entleeren.

Wie gross ist die Entzündungsgefahr?

Durch die kleinsten Zugänge ist die Entzün­dungs­ge­fahr sehr gering. Während und nach der Opera­tion erhalten Sie ein Antibio­tikum um mögli­chen Infek­tionen vorzubeugen.

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