Haartrans­plan­ta­tion in Berlin — Endlich wieder volles Haar

Vollkom­mene, natür­lich Ästhetik ist seit Jahren unser Ziel. Um dies zu vollenden, bieten wir Ihnen eine Haartrans­plan­ta­tion in Berlin auf höchstem medizi­ni­schen und hygie­ni­schen Niveau — damit Sie sich endlich wieder über volles Haar freuen können.

Melden Sie sich über den Button weiter unten ganz einfach für eine kosten­lose Beratung an. Alle wichtigen Infor­ma­tionen zur Haartrans­plan­ta­tion in Berlin erfahren Sie hier:

Mann präsentiert volles Haar

Unver­bind­liche Beratung

QUICK-FACTS

Eingriffs­dauer

4–12 Stunden, ggf. auch auf 2 Tage verteilt

Narko­seart

Lokal­an­äs­thesie (örtliche Betäubung)

Klinik­auf­ent­halt

kein Aufent­halt notwendig

Vor dem Eingriff

2–3 Tage vorher müssen nach Rücksprache die Haare rasiert werden

Nach dem Eingriff

eine erneute Kontrolle nach 2 Tagen, inkl. Anlei­tung zur Pflege

Kosten

indivi­duell nach Anzahl der zu trans­plan­tie­renden Grafts

Narben

Bei FUE (Einzel­haar­trans­plan­ta­tion) keine Narbe
bei FUT (Strei­fen­ent­nahme) am Hinter­kopf deutliche Narbe

Warum und wie kommt es zu Haaraus­fall? Was sind die Gründe dafür?

Meist sind es Männer, die unter einem hormo­nell bedingten Haaraus­fall leiden. Da die Haare am Oberkopf sehr sensibel auf männliche Sexual­hor­mone reagieren,  zeigen sich dort erste lichte Areale. Die Haare im Bereich des Hinter­kopfes sind weitaus resis­tent gegen­über einem hormo­nellen Haaraus­fall. Daher eignen sie sich beson­ders für eine Haartrans­plan­ta­tion.  Auch ein Blick in die Familie (Vater, Großvater) zeigt häufig einen familiär bedingten Haaraus­fall. Andere Ursachen des Haaraus­falls (autoimmun, psychisch etc.) werden im Rahmen des ärztli­chen Beratungs­ge­sprä­ches besprochen.

Bei Frauen ist der Haaraus­fall meist diffus über den gesamten Kopf verteilt und kann ursäch­lich durch Schwan­ger­schaften, Menopause, Schild­drü­sen­er­kran­kungen, Psyche etc. verur­sacht werden.

Welche Methoden gibt es für eine Haartransplatation?

  • FUE (Folli­cular Unit Extrac­tion (2002)= Einzel­haar­ent­nahme bzw. 1–5 zusam­men­ge­hö­rige Wurzeln
  • FUT (Folli­cular Unit Trans­plan­ta­tion) = Strei­fen­ent­nahme am Hinterkopf

An unseren Stand­orten in Berlin und Köln bieten wir Ihnen eine Einzel­haar­ent­nahme (FUE) nach indivi­du­eller ärztli­cher Beratung und Betreuung an. Dies führt zu einem natür­li­chen Ergebnis, ohne auffäl­lige Narben am Hinter­kopf zu hinterlassen.

Je nach Ausmaß des Haaraus­falles wird eine zu trans­plan­tie­rende Mindest­an­zahl an Haaren geschätzt. Entspre­chend der Hamilton-Norwood- Skala können wir die Patienten in unter­schied­liche Stadien einteilen und somit Zeit- und Kosten­be­darf einer Haartrans­plan­ta­tion ermitteln.

Zusätz­lich bieten wir Ihnen verschie­denste regene­ra­tive Methoden zur Prophy­laxe eines erneuten Haaraus­falles bzw. zur Stimu­la­tion des Haarwachs­tums an. Hierzu hat sich das Einbringen von Nano-Fett (zertrüm­mertes Eigen­fett) und auch die Methode des PRP im Alltag bewährt:

  • Nanofett (EF zu kleinen Partikel zertrümmert)
  • PRP +/- Stamm­zellen aus FUE ( ca. 5 x)

Was passiert vor einer Haartransplatation?

Die Grund­lage einer erfolg­rei­chen Haartrans­plan­ta­tion ist eine ausführ­liche Beratung. Diese wird von einem unserer Ärzte durch­ge­führt und sollte Ihnen die Kernpunkte des Eingriffes vermit­teln. Im Anschluss bekommen Sie einen indivi­du­ellen Kosten­vor­anschlag, in welchem trans­pa­rent alle Kosten der OP gelistet werden.

Im Rahmen der Einzel­haar­trans­plan­ta­tion (FUE) ist es erfor­der­lich die Haare im Entnah­me­ge­biet (am Hinter­kopf) bzw. im Bereich der zu trans­plan­tie­renden Haare zu rasieren. Wie Sie sich bestmög­lich auf den Eingriff vorbe­reiten können, erfahren Sie im Rahmen der Beratungs­ge­spräche. Weiterhin wird Ihnen eine Behand­lungs­mappe mit allen erfor­der­li­chen Infor­ma­tionen zu Verfü­gung gestellt.

Um die Opera­ti­ons­zeit möglichst stress­frei zu überstehen, können Sie sich Ihre persön­liche Musik bzw. Lektüre mitbringen.

Was passiert nach einer Haartransplatation?

Nach dem erfolg­rei­chen Eingriff können Sie mit einem lockeren Verband um die Entnah­me­stelle sofort nach Hause gehen. Je nach Menge der verab­reichten Lokal­an­äs­thesie empfiehlt es sich, für einige Tage ein Stirn­band zu tragen, damit die Schwel­lung im oberen Bereich der Stirn gehalten wird und sich dort abbauen kann. Am zweiten Tag nach der Trans­plan­ta­tion werden Sie nochmals zu einem Kontroll­termin in unsere Praxis bestellt, um zeitnahe Kompli­ka­tionen auszu­schließen. Im Rahmen dieser Vorstel­lung erläu­tern wir Ihnen nochmals die Pflege der Kopfhaut und geben Ihnen ein Rezept für entspre­chende Präpa­rate. Sport­liche Aktivi­täten sind für die ersten 6–8 Wochen zu vermeiden. Eine direkte Sonnen­ein­strah­lung ist durch eine entspre­chende Kopfbe­de­ckung, lockeres Cap/Anglerhut, unbedingt zu vermeiden.

Im den ersten Wochen und Monaten nach dem Eingriff sehen wir Sie regel­mäßig um den Erfolg zu kontrol­lieren bzw. zu dokumen­tieren. Sollten außer­halb dieser Termine Probleme oder Fragen auftau­chen, sind wir jeder­zeit für Sie vor Ort bzw. telefo­nisch erreichbar.
Nach 2–4 Wochen fallen die trans­plan­tierten Haare meist leicht aus, um nach ca. 3 Monaten nach der OP langsam neu zu wachsen. Ein offizi­elles Endergebnis (volles, dichtes Haar) ist nach 1 Jahr zu erwarten.

Was kostet eine Haartransplantation?

Die Kosten einer Haartrans­plan­ta­tion richten sich nach der Anzahl der zu trans­plan­tie­renden Haarmenge. Entspre­chend ist auch die Opera­ti­ons­zeit zu planen, diese kann/muss mitunter auf 1–2 Tage verteilt werden.

Kann die Haartrans­pla­ta­tion in Raten bezahlt werden?

Die Haartrans­plan­ta­tion kann in Raten bezahlt werden. Auf Anfrage erfolgt die Finan­zie­rung vor der Brust­ope­ra­tion durch unser Partner­un­ter­nehmen Medipay. Den Antrag für die Finan­zie­rung Ihrer Opera­tion händigen wir Ihnen auf Anfrage gerne aus.

Was sind die Risiken bei einer Haartransplatation?

Eine Haartrans­plan­ta­tion ist ein chirur­gi­scher Eingriff, daher birgt sie entspre­chende Risiken. Es kann sich sowohl die Entnah­me­stelle, als auch die Trans­plan­ta­ti­ons­stelle leicht röten bzw. entzünden. Initial zeigt sich dort eine Krusten­bil­dung bestehend aus alten Blutresten, welche sich nach ca. 14 Tagen komplett gelöst haben sollten.

In den ersten 5–7 Tagen nach der Opera­tion kann es zu Schwel­lungen im Bereich des Gesichtes kommen. Diese entstehen durch das verab­reichte örtliche Betäu­bungs­mittel, da dies im Rahmen der Schwer­kraft nach unten sinkt. Um dies zu verhin­dern kann man für diesen Zeitraum ein Stirn­band tragen, welches die Schwel­lung im Bereich der oberen Stirn hält, bis sich diese abbaut.

Sicher­lich kann das postope­ra­tive Ergebnis nicht so ausfallen, wie Sie es sich erträumt haben. Daher ist eine inten­sive ärztliche Beratung und Anamnese sinnvoll, um das gewünschte Ergebnis zu errei­chen und eine vermin­derte Anwachs­rate der Haare zu verhin­dern. Die Haarlinie sollte vor der OP durch geschultes ärztli­ches Personal in Rücksprache mit Ihnen und ggf. anhand alter Photos einge­zeichnet werden. Das A und O ist ein natür­lich verlau­fender Haarkranz.

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