Karpal­tun­nel­syndrom — Handchiru­gi­scher Eingriff

Das Karpal­tun­nel­syndrom bezeichnet die Einklemmung von Nerven am Handgelenk. Der Karpal­tunnel befindet sich zwischen der Musku­latur des Daumen­ballens und des Klein­fin­ger­ballens. Typisch für dieses Krank­heitsbild sind Schmerzen und Taubheits­ge­fühle während der Nacht. Vor einer Operation (handchir­ur­gi­scher Eingriff) wird mit einer neuro­lo­gi­schen Messung die Nerven­leit­ge­schwin­digkeit getestet. Bei dem Eingriff werden durch einen kleinen Schnitt zwischen Daumen und Klein­fin­ger­ballen die Nerven befreit. Danach lassen die Schmerzen rasch nach.

Frau sitzt lässig auf Stuhl und stützt Kopf mit einer Hand ab

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Einengung von Nerven

Diese Operation hilft auch bei Einengung anderer Nerven am Arm, die zu Schmerzen, Kraft­min­derung und Taubheits­gefühl führen. Durch eine neuro­lo­gische Unter­su­chung kann exakt festge­stellt werden, wo sich die Engstelle befindet, damit die Operation erfolg­reich durch­ge­führt werden kann.

Wie läuft die Operation des Karpal­tun­nel­syn­droms ab?

Die Dauer der Operation beträgt nur ungefähr 30 Minuten und wird norma­ler­weise unter örtlicher Betäubung durch­ge­führt. Auf Patien­ten­wunsch kann dies auch unter Vollnarkose geschehen. Dieser Eingriff wird in der Regel ambulant durch­ge­führt.

Was passiert nach der Operation zur Behandlung des Karpal­tun­nel­syn­droms?

Nach ungefähr 2 Wochen können die Fäden gezogen werden, und Sie sind wieder wieder voll arbeits­fähig.

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