Schnel­lender Finger — Handchir­urgie bei Metro­po­litan Aesthe­tics Köln

Bei dem Krank­heits­bild “Schnel­lender Finger” kommt es beim Strecken des betrof­fenen Fingers zu einem plötz­li­chen Rucken und kurzem Festhaken, bevor der Finger in die Streck­po­si­tion zurück­springt. Beson­ders am Morgen ist dieses Symptom sehr ausge­prägt. Ursache dafür sind knoten­ar­tige Verdi­ckungen der Beuge­sehne, die sich beim Passieren der Engstelle, dem Ringband (Ligamentum anulare), verhaken können.

Erfahren Sie hier alles Wichtige zum Handchirurgie-Thema Schnel­lender Finger sowie dessen Behand­lung in Köln:

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Schnel­lender Finger: Wie läuft die Opera­tion zur Korrektur ab?

In einer kleinen chirur­gi­schen Opera­tion wird das Ringband gespalten. Danach kann die Beuge­sehne wieder frei gleiten und die Finger ohne Schmerzen bewegt werden.

Die Opera­ti­ons­dauer beträgt ungefähr 30 Minuten und wird in der Regel in örtli­cher Betäu­bung durch­ge­führt. Auf Wunsch kann dies auch unter Vollnar­kose durch­ge­führt werden.

Was passiert nach einer Opera­tion zur Korrektur des schnel­lenden Fingers?

Nach ungefähr 2 Wochen können die Fäden entfernt werden. Eine Arbeits­un­fä­hig­keit besteht in der Regel für 1–2 Wochen.

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